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YouTube stellt alle Nutzer vor eine Herausforderung


/News/Video Streaming/YouTube: Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle Nutzer

Hinter Google ist YouTube die am meisten besuchte Internetseite der Welt. Täglich schauen sich Menschen mehr als eine Milliarde Stunden Videos bei YouTube an. Doch viele Nutzer sind inzwischen verärgert. Die Video-Plattform könnte jetzt womöglich einen schwerwiegenden Fehler begangenen haben.

YouTube: Immer mehr Nutzer sauer - das ist der Grund
YouTube: Immer mehr Nutzer sauer - das ist der GrundBildquelle: Blasius Kawalkowski / inside digital

YouTube ist auf fast jedem Smartphone installiert. Nutzer von Android-Handys verbringen jeden Monat durchschnittlich knapp 24 Stunden mit der YouTube-App. Das Ergebnis: Vergangenes Jahr hat die Video-Plattform allein mit Werbung fast 30 Milliarden US-Dollar gemacht. Doch YouTube will mehr. Und das könnte dazu führen, dass sich mehr und mehr Menschen von der Video-Plattform verabschieden.

Geht YouTube einen Schritt zu weit?

Nahezu alle Videos bei YouTube lassen sich kostenlos anschauen. Man benötigt noch nicht einmal ein Konto. Werbung vor und während der Videos finanziert das Ganze. In der Vergangenheit nahm die Anzahl der Werbespots kontinuierlich zu. So ist es inzwischen keine Seltenheit mehr, dass man sich zunächst eine 20 Sekunden lange Werbung ansehen muss, ehe das Video startet. Während bereits diese Situation für viele Nutzer ein Ärgernis ist, kommt es jetzt noch dicker.

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Denn offenbar hat YouTube keine Scheu davor, noch mehr Werbung zu schalten. Viele Nutzer beschweren sich bei Twitter und Reddit, dass sie statt einem oder zwei Werbespots vor einem Video inzwischen bis zu fünf Werbeeinblendungen ansehen müssen, ehe das Video startet. Es gibt sogar Aussagen darüber, dass 10 Spots ablaufen, ehe das Video beginnt. Auf Twitter bestätigt YouTube dieses neue Format.

Nutzer verprellt

Bis zu fünf Werbespots sind möglich, jedoch nur als sogenannte Bumper Ads. Das sind kurze Reklameeinblendungen, die in der Regel nicht länger als sechs Sekunden dauern. Zusammengerechnet müsste sich der Nutzer dann aber insgesamt 30 Sekunden lang Werbung ansehen, ehe das Video beginnt. Denn anders als bei den langen Werbespots, die man nach ein paar Sekunden überspringen kann, lassen sich die kurzen Reklameeinblendungen nicht vorspulen.

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Mit dieser Aktion dürfte YouTube einerseits Nutzer vergraulen. Andererseits könnte man somit mehr Menschen vom werbefreien, aber kostenpflichtigem Abo überzeugen. Dieses gibt es für 12 Euro im Monat. In dem YouTube-Premium-Paket ist zudem auch YouTube Music enthalten, das Pendant des US-Konzerns zu Spotify.

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Author: Danielle Gonzales

Last Updated: 1703380803

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Job: Orthodontist

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